Mitmachen

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie wollen auch ein oder eine Rettungshundeführer*in werden? Wir sind immer auf der Suche nach aktiven und engagierten Hundeführer*innen. Aber auch ohne Hund sind Sie bei uns herzlich willkommen.

Um sich einen Überblick über unser Training zu verschaffen und uns persönlich kennenzulernen, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit der Bereitschaftsleitung. Doch vorher sollten Sie noch folgende Informationen lesen:
Was erwartet mich in der Rettungshundearbeit?

Sie haben es schon gelesen und sind immernoch interessiert? Dann freuen wir uns über eine Terminvereinbarung unter:
brk-rettungshunde-erh@t-online.de

Bitte geben Sie in der Mail an welchen Hund sie haben und das Alter.
Ob ein neues Team zu uns passt, geeignet ist und ob ihm die Arbeit Spaß macht, stellt sich in der halbjährigen Probezeit heraus.

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Was erwartet mich in der Rettungshundearbeit

Sie möchten in die Rettungshundearbeit einsteigen?

Sehr gerne!

Doch als erstes möchten wir Ihnen den Unterschied einer ehrenamtlichen Rettungshundestaffel und einer Hundeschule/Verein erklären. Es braucht viele Eigenschaften des Hundeführers, um den hohen Ansprüchen der Rettungshundearbeit gerecht zu werden.

Diese sind

  • Disziplin
  • Durchhaltevermögen
  • Eigeninitiative
  • Selbstmotivation
  • Ausdauer
  • Zielorientiertes Arbeiten
  • Mentale Stärke
  • Gute Gesundheit

 

Das Training ist sehr zeitintensiv und wird bei jedem Wetter durchgeführt.

Wenn die Hundestaffeln in den Einsatz gerufen werden, geht es um ein Menschenleben, das wir dann versuchen mit unseren Fellnasen zu retten. Für die Angehörigen sind wir oft der letzte Strohhalm. So ein Einsatz bedeutet für den oder die Hundeführer*in, wie auch für den Hund, höchste Anspannung, denn wir sind immer noch Menschen und fühlen mit den Angehörigen mit.

Da wir nie wissen, wann so ein Einsatz kommt, müssen die Teams topfit sein und die Nerven bewahren, um ihren Job gut zu machen. Das Üben in einer Hundeschule oder Verein dagegen basiert auf dem Durchschnitt der Gruppe: Für alle das Ziel erreichen, in der Komfortzone bleiben, kundenorientiert für alle Altersstufen und Gesundheitszustände machbare Aufgaben zu stellen.

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Dies soll jedoch nicht die Arbeit in den Hundeschulen oder Vereinen schmälern. Nur kümmert sich der oder die Hundeführer*in dort ausschließlich um die Ausbildung des Hundes und nicht zusätzlich um seine eigene Ausbildung, die nötig ist um einen Rettungshund zu einer Prüfung zu führen.

Die Ausbildung eines Rettungshundes findet immer in unterschiedlichen Wäldern/Umgebungen statt, was oft mit großen Fahrstrecken verbunden ist. Trainingsbeginn und -ende richten sich individuell nach der Gruppe und Verlauf des Trainings. So ist häufig der ganze Trainingstag, in der Regel der Samstag, voll verplant.

In der Hundeschule oder dem Verein dagegen hat man feste Trainingszeiten, die meist 2 Stunden dauern. Auch findet das Traning zu 90% auf dem Gelände der Hundeschule oder des Vereins statt, sodass die Fahrtkosten planbar sind.

Das war nur ein sehr kleiner Einblick in unsere Arbeit und sicher denken Sie jetzt: „So wollt ihr Mitglieder gewinnen?“

Ja, genau so. Denn wenn Sie bis zum Ende gelesen haben, haben Sie bewiesen, dass Sie Ausdauer haben und sich durch das ganze Für und Wider gekämpft haben.

Jetzt liegt es an Ihnen, ob sie sich davon abschrecken lassen oder ob Sie sagen: „Nö – jetzt erst recht!“

Wenn dem so ist, freuen wir uns auf Ihre Anfrage!

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